Für einen großen Hersteller von chemischen Zusatzstoffen haben wir eine Bahnverladestation einschließlich Asbestsanierung abgerissen. Um die Abbrucharbeiten sicher durchführen zu können, haben wir zunächst die Gleise mit Rammplatten und Holzwänden verschlossen.
Vor den Abbrucharbeiten wurden alle asbesthaltigen Anwendungen von einer Hebebühne aus gereinigt. Nach dieser Sanierung wurden die Rohrleitungen in Absprache mit dem Auftraggeber an verschiedenen Stellen geöffnet, um sie auf Rückstände zu überprüfen. Bei dieser Inspektion wurden Rückstände gefunden, die zu der Entscheidung führten, die Rohrleitungen zu entleeren und kalt zu demontieren. Wir beschlossen, dies gemeinsam mit dem Kunden zu tun, um die Sicherheit der Arbeiter zu gewährleisten.
Bei diesem Projekt war die Kommunikation eine Schlüsselkomponente. Da wir in einem aktiven Korridor arbeiteten, mussten die laufenden Arbeiten im Werk berücksichtigt werden. Wir informierten die Betriebsabteilung täglich über die von uns auszuführenden Arbeiten. Um Unannehmlichkeiten zu vermeiden, entschieden wir uns unter anderem dafür, für die Ver- und Entsorgung einen externen Weg zu wählen.
Die Arbeiten wurden sicher, zur vollen Zufriedenheit des Kunden und innerhalb des vereinbarten Zeitplans ausgeführt.
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